Alexandre Galdyno ist ein Brasilianer, der gerade sein Jurastudium abgeschlossen hat und einen Studienplatz für ein Masterstudium in Lissabon, Portugal, erhalten hat. Er entwickelte einen innovativen Vorschlag, um die in Bussen verfügbare Wi-Fi-Technologie zur Unterstützung kriminalpolizeilicher Ermittlungen zu nutzen.
Die Hauptsidee von Galdyno ist es, die Internetverbindung der Busse zur Lokalisierung von flüchtigen Straftätern zu nutzen. Das System würde es ermöglichen zu identifizieren, wenn ein Flüchtiger sich mit dem Wi-Fi-Netzwerk des Fahrzeugs verbindet, was seine Ergreifung durch die Behörden ermöglichen würde.
Darüber hinaus schlägt der Brasilianer vor, dieselbe Technologie zur Ortung gestohlener Handys zu nutzen. Wenn das gestohlene Gerät sich mit dem Bus-Wi-Fi verbinden würde, wäre es möglich, seinen Standort zu identifizieren.
Der Vorschlag verbindet die Technologie des öffentlichen Nahverkehrs mit Instrumenten der öffentlichen Sicherheit und zeigt, wie einfache Lösungen im Kampf gegen die Kriminalität angewandt werden können.




