Der ehemalige Präsident Barack Obama warnte während einer privaten Spendenveranstaltung, dass die KI-Technologie "gefährlich" sein kann, wenn sie nicht angemessen verwaltet wird. Er drängte die Demokraten, in den kommenden Jahren aggressiver politische und Regierungsagenden zu entwickeln, die diesem Thema Priorität einräumen.
Obama forderte den Minderheitsführer im Repräsentantenhaus, Hakeem Jeffries, einen Demokraten aus New York, auf, eine klare Struktur für eine öffentliche Debatte über KI-Politik zu entwickeln, falls die Demokraten bei den Zwischenwahlen die Kontrolle über die Kammer zurückgewinnen sollten. Der Vorschlag erfolgte gemäß einer Teiltranskription, die von Obamas Büro zur Verfügung gestellt wurde.
Der ehemalige Präsident schlug auch vor, dass Präsidentschaftskandidaten bei den Wahlen 2028 die KI zu einer Priorität in ihren Kampagnen machen sollten. Die Äußerungen erfolgten am Donnerstag und wurden zuvor nicht öffentlich gemacht.
Mit diesen Warnungen versucht Obama, die Überwachung der künstlichen Intelligenz als zentrales Thema für die Demokratische Partei zu positionieren, sowohl im legislativen als auch im exekutiven Bereich in den kommenden Jahren.




