Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Obama, warnte während einer demokratischen Veranstaltung, dass die Künstliche Intelligenz eine Gefahr darstellt, wenn sie nicht angemessen kontrolliert wird. Seine Aussagen erfolgten in einem Moment wachsender Besorgnis über die Auswirkungen der Technologie auf die Gesellschaft.
Obama äußerte besondere Besorgnis über das Risiko einer Massenarbeitslosigkeit infolge der Automatisierung und des Fortschritts der KI. Der ehemalige Präsident hielt es für unerlässlich, die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen vorherzusehen, die diese Technologien auf dem Arbeitsmarkt verursachen können.
Obamas Appell konzentrierte sich auch auf die Notwendigkeit einer dringenden öffentlichen Debatte über die Regulierung der Künstlichen Intelligenz. Er vertrat die Ansicht, dass die Gesellschaft offen die Grenzen und Verantwortlichkeiten diskutieren sollte, die mit der Entwicklung dieser Technologie verbunden sind.
Die Warnung wurde rund zwei Monate vor den Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten ausgesprochen, in einem Kontext, in dem technologische Fragen in den politischen Diskussionen des Landes zunehmend an Bedeutung gewinnen.




