Die Korea Exchange, Südkoreas wichtigste Börse, beginnt ab diesem Montag, Handelszeiten bis 20 Uhr für nahezu alle inländischen Aktien anzubieten, nach dem regulären Börsenschluss um 15:30 Uhr. Die Maßnahme ist Teil des Ziels, auf einen 24-Stunden-Handel hinzuarbeiten.
Dies ist die erste Initiative dieser Art unter den großen asiatischen Börsen und bricht mit den regionalen Handelszeitstandards. Die Verlängerung folgt einem globalen Trend hin zu ununterbrochen funktionierenden Märkten, der von der Nasdaq und der New York Stock Exchange angeführt wird.
Die südkoreanische Börse möchte die erwartete nachhaltige Nachfrage von globalen Investoren nutzen. Die Ausweitung der Handelszeiten zielt darauf ab, mehr internationale Beteiligung anzuziehen und die Wettbewerbsfähigkeit des südkoreanischen Marktes im globalen Kontext zu erhöhen.




