Der Generalsekretär von Juntos pelo Povo (JPP), Élvio Sousa, kündigte eine neue politische Phase der Partei an, die die Vorlage von Vorschlägen und die Interventionsfähigkeit stärken soll. Die Ankündigung erfolgte über eine heute veröffentlichte Erklärung.
Das JPP beabsichtigt nicht, die Kontrolle der Regionalmehrheit aufzugeben, vertritt jedoch die Position, dass Opposition mehr bedeutet als bloße Kritik. Laut Élvio Sousa muss die Partei Lösungen präsentieren und „Vertrauen in die Regierungsfähigkeit, Kompetenz und Genauigkeit" demonstrieren.
Zu den Themen, die das JPP zur Diskussion stellen möchte, gehören Maßnahmen in den wirtschaftlichen und sozialen Bereichen, obwohl die Erklärung diese Vorschläge nicht im Detail spezifizierte.



