Die Sozialistische Partei bezeichnete Fernando Alexandre als Kandidaten für den schlechtesten Bildungsminister seit dem 25. April. Diese Position ergibt sich im Kontext einer starken politischen Kritik seitens der PS hinsichtlich der Amtsführung des Ministers.
Die PS betrachtet es als skandalös, dass Hunderte von Schülern keinen Platz im öffentlichen Bildungswesen finden. Diese Situation spiegelt nach Ansicht der Partei schwerwiegende Mängel in der Verwaltung des Bildungssystems unter der Leitung von Fernando Alexandre wider.
Die Kritik der Sozialistischen Partei erfolgt im Rahmen eines breiteren politischen Angriffs auf die Regierungsführung im Bildungsbereich und deutet darauf hin, dass die aktuelle Regierung nicht in der Lage sei, allen Schülern den Zugang zum öffentlichen Bildungssystem zu garantieren.




