Der Präsident der CCP, Gustavo Paulo Duarte, erklärte, dass eine Arbeitsmarktreform möglich ist, vorausgesetzt, sie umfasst Maßnahmen, die den Arbeitnehmern und der Wirtschaft „wirklich nützen". Seine Aussagen erfolgen in einer Zeit, in der die Notwendigkeit einer Aktualisierung der Arbeitsgesetze in Portugal diskutiert wird.
Gustavo Paulo Duarte vertrat die Ansicht, dass der Verhandlungsprozess der Arbeitsmarktreform als negatives Beispiel dafür diente, was man nicht hätte tun sollen. Der Führer der CCP kritisierte die Art und Weise, wie die Verhandlungen geführt wurden, und deutete an, dass es an einem echten Dialog zwischen den beteiligten Parteien mangelte.
Der Verantwortliche betonte, dass jede Reform des Arbeitsmarktes von konkreten und wirksamen Maßnahmen begleitet werden muss, die auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen. Diese Position steht im breiteren Kontext der Debatte über Flexibilität und Beschäftigungsschutz in Portugal.




