Pedro Veiga, ehemaliger Koordinator des Nationalen Zentrums für Cybersicherheit, erkennt die Warnungen an, die von Experten und Unternehmen für künstliche Intelligenz über die mit dieser Technologie verbundenen Risiken geäußert wurden. In Erklärungen am Rande einer Cybersicherheitsveranstaltung vertrat der Experte die Ansicht, dass weltweite Regierungen tatsächlich in die Regulierung von KI eingreifen müssen.
Veiga betonte jedoch, dass staatliches Handeln allein nicht ausreicht, um die Gefahren künstlicher Intelligenz zu mindern. Der ehemalige Verantwortliche für Cybersicherheit in Portugal hielt es für unerlässlich, dass auch Strafverfolgungsbehörden eine aktive Rolle bei der Überwachung und Bekämpfung von Missbrauch im Zusammenhang mit dieser Technologie spielen.
Der Alarm erfolgt vor dem Hintergrund wachsender internationaler Besorgnis über die unkontrollierte Entwicklung von KI. Verschied




