Die Interkommunale Gemeinschaft des Alto Alentejo (CIMAA) wird am 21. September in Portalegre den Vertrag über 14,6 Millionen Euro für den Bau der Wasserbauinfrastruktur unterzeichnen, die den zukünftigen Stausee Pisão mit der Wasseraufbereitungsanlage (WAA) Póvoa e Meadas verbinden wird. Die Zeremonie ist für 10:00 Uhr im Auditorium der CIMAA geplant. Das Projekt umfasst etwa 25 Kilometer Druckleitungen, beginnend an einer zu bauenden Pumpstation am Fuß des zukünftigen Staudamms und endend an einer Anschlusskammer neben dem Staudamm Póvoa e Meadas, wobei es die Gemeinden Crato, Castelo de Vide und Nisa durchquert.
Das System wurde dimensioniert, um 3,3 Kubikhektometer Wasser für die öffentliche Wasserversorgung bereitzustellen, mit dem Ziel, den Trinkwasserbedarf von acht Gemeinden des Alto Alentejo zu decken: Alter do Chão, Avis, Crato, Fronteira, Gavião, Nisa, Ponte de Sor und Sousel. Dieser Anschluss an die WAA Póvoa e Meadas ist Teil des Mehrzweck-Wassernutzungsprojekts Crato, dessen Gesamtinvestition auf über 220 Millionen Euro geschätzt wird.
Die Unterzeichnung dieses Vertrags erfolgt in einem




