Gustavo Paulo Duarte, Führer der CCP (Confederação do Comércio e Serviços de Portugal), erklärt, dass eine Einigung zur Überarbeitung des Arbeitsrechts "durchaus möglich" ist, und deutet an, dass alle Parteien diese Reform wollen. Der Verantwortliche betonte, dass der zuvor abgelehnte Vorschlag nicht der einzige mögliche Weg ist, dieses Ziel zu erreichen.
Duarte erkennt jedoch die Schwierigkeiten im Verhandlungsprozess an und räumt ein, dass man "gegen Betonmauern stößt, wenn man sensible, politisierte und ideologische Dinge diskutiert". Der Führer der CCP schlägt vor, dass es andere Wege gibt, die über den ideologischen Diskurs hinausgehen, der die Diskussionen dominiert hat.




