Der ehemalige Staatssekretär Fernando Medina, bekannt als Galamba, kritisierte heftig den Führer der PS, Pedro Nuno Santos, und die Partei und beschuldigte sie, einen sehr schlechten Dienst am Land zu leisten. Die Aussagen erfolgten im Kontext eines internen Konflikts innerhalb der sozialistischen Partei.
Pedro Nuno Santos hatte am Samstag mehrere Reformen der lokalen Macht vorgeschlagen, einschließlich eines Anteils der Erneuerbare-Energien-Einnahmen für die Gemeinden. Dieser Vorschlag war Teil eines umfassenderen Maßnahmenpakets für die kommunale Verwaltung, das vom sozialistischen Führer vorgestellt wurde.
Fernando Medina, der Staatssekretär in einer sozialistischen Regierung war, beschloss, die Vorschläge seiner eigenen Partei zu kritisieren und öffentlich sein Missfallen über die vom PS in diesem Bereich eingeschlagene Richtung zum Ausdruck zu bringen.
Die Episode veranschaulicht die internen Spannungen in der Sozialistischen Partei, wobei wichtige Persönlichkeiten der Partei öffentlich ihre Ablehnung gegenüber den von der aktuellen Führung unter Pedro Nuno Santos vertretenen Orientierungen zum Ausdruck brachten, insbesondere in Bezug auf die Reformen der lokalen Macht und die Verteilung der Einnahmen aus erneuerbaren Energien.




