Die PSP warnte vor einer Zunahme irregulärer Einwanderer, die aus anderen europäischen Ländern nach Portugal kommen. Diese Situation hängt mit den sogenannten „sekundären Bewegungen" zusammen, wie ein Verantwortlicher der Nationalen Einheit für Ausländer und Grenzen mitteilte.
Der Verantwortliche der Nationalen Einheit für Ausländer und Grenzen kommentierte die Situation und wies die Vorstellung zurück, dass es eine „Jagd" auf illegale Einwanderer gebe. Diese Erklärung erfolgt als Reaktion auf Bedenken, die hinsichtlich der Behandlung dieser Einwanderer geäußert wurden.
Das Phänomen der sekundären Bewegungen bezieht sich auf Einwanderer, die zunächst in andere europäische Länder einreisen und sich dann irregulär nach Portugal begeben, anstatt Asyl zu beantragen oder ihren Status im ersten Land der Einreise in die Europäische Union zu legalisieren.
Diese Warnung der PSP erfolgt vor dem Hintergrund eines zunehmenden Migrationsdrucks in Europa, wo mehrere Länder mit Herausforderungen bei der Bewältigung der Migrationsströme und der Kontrolle der Binnengrenzen des Schengen-Raums konfrontiert sind.



