Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, sagte, dass die Welt "Frieden braucht", als er sich an die Führer Russlands und des Iran wandte, in einer Rede, die darauf abzielte, zur Beilegung internationaler Konflikte aufzurufen.
In seiner Rede verteidigte Guterres die Freiheit der internationalen Schifffahrt und betonte die Bedeutung dieses Prinzips für die Stabilität der Beziehungen zwischen den Staaten.
Der UNO-Chef bekräftigte ebenfalls die Notwendigkeit der Achtung der territorialen Integrität und der politischen Unabhängigkeit der Staaten im Rahmen des Völkerrechts.
Diese Intervention von Guterres erfolgt in einem Kontext geopolitischer Spannungen, die Russland und den Iran direkt betreffen, wobei der Generalsekretär zur Einhaltung internationaler Normen als Weg zum Frieden aufrief.




