Die PSP warnte vor einer Zunahme der sekundären Bewegungen illegaler Einwanderer, die nach Portugal kommen, insbesondere nach Porto und Lissabon, über Zug und Bus. Laut Polizei ist die Situation nicht „wirklich neu", hat sich jedoch intensiviert.
Nach Angaben der PSP-Wahrnehmung und Datenanalyse sind diese sekundären Migrationsströme nach Portugal erheblich angestiegen. Die Einwanderer kommen hauptsächlich über Landverkehrsmittel und nutzen Züge und Busse als Mittel zur Einreise in das Land.
Die Warnung wurde vom Leitenden Polizeidirektor João Ribeiro ausgegeben, der für die Nationale Einheit für Ausländer und Grenzen (UNEF) zuständig ist und den Wachstumstrend dieser Bewegungen bestätigte. Die UNEF ist die PSP-Einheit, die für die Kontrolle von Ausländern und die Überwachung der Grenzen zuständig ist.




