Die Erfassung biometrischer Daten von 100% der Passagiere aus dem Nicht-Schengen-Raum erfolgt ohne größere Probleme an den portugiesischen Flughäfen, wie die Polícia de Segurança Pública mitteilte. Diese Maßnahme ist Teil der Grenzkontrolle, die an den Flughafeninfrastrukturen des Landes implementiert wurde.
In der autonomen Region Madeira gibt es derzeit 115 Polizisten, die für die Flughafensicherheit und Grenzkontrollen eingesetzt werden, teilte die PSP mit. Diese Zahl repräsentiert die spezifisch für diese Aufgaben in der Region eingesetzten Kräfte.
Die Informationen wurden vom stellvertretenden nationalen Direktor der PSP und verantwortlich für die Unidade Nacional de Estrangeiros e Fronteiras, Superintendent-Chef João Ribeiro, gegenüber der portugiesischen Nachrichtenagentur bekannt gegeben. Dieser Verantwortliche lieferte die Daten über die Kontrolloperationen an den nationalen Flughäfen.



