Pedro Sampaio trat beim Rock in Rio Brasil vor 100.000 Menschen auf und führte die ikonische Tanzbewegung „o cavalinho" auf, die zu einem seiner Markenzeichen geworden ist. Das Event markierte die Präsenz eines portugiesischen Künstlers auf einem der größten Musikfestivals der Welt.
Das Festival bot ein Programm, das sich der musikalischen Verschmelzung zwischen Portugal, Brasilien und Afrika widmete. Diese kulturelle Mischung feierte Premiere beim Rock in Rio Brasil und schuf eine Bühne, die die Verbindungen zwischen den drei lusophonen Regionen feierte.
Unter den Künstlern, die bei dieser Premiere auftraten, waren Criolo, Amaro und Dino. Diese Namen repräsentieren verschiedene Ausdrucksformen der urbanen und populären Musik der beteiligten Länder und tragen zur Vielfalt des Events bei.
Die SIC war beim Festival anwesend, um diese Ausgabe zu dokumentieren, und begleitete die Auftritte und die Atmosphäre des Rock in Rio Brasil aus nächster Nähe.




