Der Archipel von Madeira wird an diesem Sonntag, den 13. September, einen praktisch klaren Himmel haben, jedoch unter verstärkter meteorologischer Überwachung. Die meteorologische Situation vereint anhaltende Hitze, zeitweise starken Wind und zunehmende Gefahr von Waldbränden bis Dienstag.
Zu diesen Bedingungen kommt das als "Ostwetter" bekannte Phänomen hinzu, das durch die Präsenz von schwebendem Staub aus Afrika gekennzeichnet ist. Laut dem Portugiesischen Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) soll der Tag in der gesamten Region einen wenig bewölkten oder klaren Himmel haben.
Der Wind wird schwach bis mäßig aus Nordost wehen, zwischen 10 und 30 Kilometern pro Stunde, mit möglichen Böen. Die Kombination dieser Faktoren veranlasste die meteorologischen Behörden, die Überwachung der Situation auf der Insel zu verstärken.



