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Nach dem starken Wind kommt der Wüstenstaub
WetterMadeira

Nach dem starken Wind kommt der Wüstenstaub

dnoticias.pt13. September 2026 um 07:15

Der Archipel von Madeira wird an diesem Sonntag, den 13. September, einen praktisch klaren Himmel haben, jedoch unter verstärkter meteorologischer Überwachung. Die meteorologische Situation vereint anhaltende Hitze, zeitweise starken Wind und zunehmende Gefahr von Waldbränden bis Dienstag.

Zu diesen Bedingungen kommt das als "Ostwetter" bekannte Phänomen hinzu, das durch die Präsenz von schwebendem Staub aus Afrika gekennzeichnet ist. Laut dem Portugiesischen Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) soll der Tag in der gesamten Region einen wenig bewölkten oder klaren Himmel haben.

Der Wind wird schwach bis mäßig aus Nordost wehen, zwischen 10 und 30 Kilometern pro Stunde, mit möglichen Böen. Die Kombination dieser Faktoren veranlasste die meteorologischen Behörden, die Überwachung der Situation auf der Insel zu verstärken.

Warum das wichtig ist

Die Leser auf Madeira sollten auf kombinierte Wetterbedingungen vorbereitet sein, die das Risiko von Waldbränden erhöhen, mit Nordostwinden und anhaltender Hitze, sowie dem Vorhandensein von afrikanischem Staub, der die Luftqualität und die Sichtbarkeit beeinträchtigen kann. Die verstärkte Überwachung bleibt bis Dienstag bestehen, wenn eine Verschlechterung der Brandgefahr erwartet wird.

Über diese Zusammenfassung

Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von dnoticias.pt vom 13. September 2026 um 07:15; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Wetter und betrifft Madeira. In dieser Rubrik haben wir derzeit 3217 Beiträge.

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