Marco Neves befasst sich mit der Frage, ob es sinnvoll ist, das Verb „comemorar" (begehen) in Bezug auf tragische Ereignisse zu verwenden, wie die Anschläge vom 11. September 2001. Der Artikel untersucht die wahre Bedeutung des Wortes „comemorar" und diskutiert, ob dieser Begriff angemessen ist, wenn es um Tragödien und Verluste von Menschenleben geht. Der Autor stellt eine Verbindung zwischen Évora und New York her und schlägt vor, dass diese sprachliche Reflexion in verschiedenen Kontexten relevant ist. Der Text behandelt auch ein Ranking der 10 meistgesprochenen Sprachen in den Vereinigten Staaten.
Werden Tragödien auch „begangen"? Der Fall des 11. September
Observador13. September 2026 um 06:03
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