Der Artikel ist eine Reflexion über die Rolle der Eliten in der Gesellschaft. Der Autor vertritt, dass alle funktionierenden Gesellschaften Eliten besitzen, und betrachtet dies als natürliche und notwendige Tatsache.
Der Text argumentiert, dass Eliten unvermeidlich sind und dass die Gesellschaften sie brauchen, um korrekt zu funktionieren.
Der Autor unterscheidet jedoch zwischen dem abstrakten Vorhandensein von Eliten und dem Vorhandensein dieser spezifischen Eliten und deutet damit an, dass das Problem in der Art von Eliten liegt, die derzeit Führungspositionen besetzen, und nicht in der Existenz von Eliten an sich.
Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass Mittelmäßigkeit im Gegensatz zu Eliten nicht unvermeidlich ist, und lässt implizit durchblicken, dass Qualität und Kompetenz die Kriterien für die Auswahl von Führern sein sollten.




