Revolut fiel einem Betrug zum Opfer und lieferte sensible Kundendaten an unbekannte Täter aus. Das Unternehmen bestätigte gegenüber The Block, dass es auf eine Anfrage reagierte, die offiziell erschien, und dabei Informationen teilte, die Reisepässe, Selfies und Bankhistorien der Kunden umfassen könnten.
Der Betrug nutzte eine angeblich staatliche E-Mail als Köder, die dem Antrag den Anschein von Legitimität verlieh. Die Betrüger schafften es, Revolut davon zu überzeugen, dass die Anfrage echt und offiziell war.
Das Fintech-Unternehmen bestätigte die Herausgabe der Daten, hat jedoch nicht genau angegeben, wie viele Kunden betroffen waren oder welche konkreten Daten in jedem einzelnen Fall geteilt wurden. Der Vorfall wirft Fragen über die Überprüfungsprotokolle auf, die Revolut bei der Bearbeitung von Informationsanfragen verwendet.



