Gennaro Gattuso, Trainer von Lazio, hielt das Spielen von Fußball ohne Fans für eine negative Erfahrung für die Spieler. Seine Aussagen erfolgten nach dem Unentschieden (2-2) von Lazio gegen Milan, einer von Ruben Amorim trainierten Mannschaft.
Der italienische Trainer zögerte nicht, seine Meinung direkt zu äußern, und erklärte, dass Spielen ohne Publikum «eine Scheiße» sei und man «auch lieber den Hund ausführen» könne. Gattusos Worte spiegeln das Unbehagen wider, das viele Fußballprofis mit der Abwesenheit von Zuschauern in den Stadien empfinden.
Das Spiel fand unter Bedingungen statt, die das Austragen der Begegnung ohne Publikum auf den Rängen erforderten – eine Situation, die in verschiedenen Sportwettbewerben aufgrund von Einschränkungen der öffentlichen Gesundheit üblich geworden ist. Gattuso brachte seine Unzufriedenheit mit dieser Realität deutlich zum Ausdruck.
Ruben Amorim leitete auf der anderen Seite das Milan-Team in diesem ausgeglichenen Spiel, das mit einem Ergebnis von zwei Toren pro Seite endete. Die Begegnung zeigte die Schwierigkeiten, mit denen beide Trainer konfrontiert sind, um ihre Spieler in diesem atypischen Kontext zu motivieren.



