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"Ich kann mich noch zu Hause in Lissabon fühlen, aber jetzt ist es ein Aufwand. Früher war das ganz natürlich"Foto von HOCKULUS auf Pexels
UnterhaltungLisboa

"Ich kann mich noch zu Hause in Lissabon fühlen, aber jetzt ist es ein Aufwand. Früher war das ganz natürlich"

CNN Portugal12. September 2026 um 22:00

Der portugiesisch-französische Regisseur Ruben Alves feierte diese Woche mit seinem neuen Film "Santo António – Der Heiratsvermittler von Lissabon" in den Kinos Premiere. Der Spielfilm wird als Liebeserklärung an die Stadt Lissabon beschrieben.

In dem Interview, das die Nachricht begleitet, erklärt Ruben Alves, dass er sich noch zu Hause in Lissabon fühlen kann, räumt aber ein, dass dafür jetzt ein Aufwand nötig ist. Dem Regisseur zufolge war dieses Gefühl früher natürlich, aber heutzutage ist es das nicht mehr.

Der Regisseur betrachtet den Film als "Appell zum Handeln" und warnt vor der Zukunft der portugiesischen Hauptstadt. Ruben Alves befürchtet, dass man "in ein paar Jahren zurückblicken und feststellen wird, dass es zu spät ist, dass wir das gesamte Zentrum von Lissabon an Ausländer verkauft haben und jetzt niemand mehr in dieser Stadt lebt", in Anspielung auf die Transformation, die die Stadt durch den Immobiliendruck und den Tourismus erlebt hat.

Warum das wichtig ist

Der Artikel ist für Bewohner und Lissabon-Liebhaber direkt relevant, da er ein wachsendes Anliegen über die Zukunft der Stadt und die Auswirkungen von Tourismus und Immobilienspekulation auf das lokale Leben anspricht. Die Botschaft des Regisseurs dient als Warnung vor einem Trend, der Tausende von Lissabonern betrifft, die sehen, wie sich ihr Viertel verändert.

Über diese Zusammenfassung

Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von CNN Portugal vom 12. September 2026 um 22:00; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Unterhaltung und betrifft Lisboa. In dieser Rubrik haben wir derzeit 13259 Beiträge.

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