Rui Tavares, Abgeordneter von Livre, wies die Anschuldigungen von André Ventura, dem Vorsitzenden der Chega, bezüglich des angeblichen Einbruchs in das Büro der Partei entschieden zurück. Tavares war der Ansicht, dass die Anschuldigungen unbegründet sind und Ventura versucht, die öffentliche Meinung zu manipulieren.
Der Abgeordnete von Livre fügte hinzu, dass er gerichtlich vorgehen könnte, um seinen Namen und seinen Ruf gegen die Anschuldigungen zu verteidigen, die er als unbegründet und seinem öffentlichen Ansehen abträglich betrachtet.
Rui Tavares erklärte, dass André Ventura offenbar "sehr nervös" sei, und begründete diese Einschätzung damit, dass nach Ansicht des Abgeordneten von Livre immer mehr Menschen erkennen, dass die Geschichte mit dem Büro "sehr schlecht erzählt" ist.
Tavares merkte ferner an, dass die Situation des angeblichen Einbruchs in das Büro der Chega "viele Anzeichen dafür trägt, eine Art Selbstputsch zu sein", und deutete damit an, dass der Vorfall möglicherweise von der Partei Chega selbst inszeniert wurde, um politische Zwecke zu verfolgen.




