Arlindo Oliveira, ehemaliger Präsident des ISCTE, warnte vor den Risiken einer Künstlichen Intelligenz ohne Regulierung und erklärte, dass er keine Möglichkeit sieht, eine weltweite Einigung zur Regulierung von KI zu erreichen. Der Experte betrachtete das Fehlen eines Konsenses zwischen den Ländern als bedeutende Herausforderung für die globale Governance dieser Technologie.
Während seiner Analyse ging Arlindo Oliveira auch auf den Vorschlag einer Verlangsamung der KI-Entwicklung ein, der vom CEO der Anthropic vorgebracht wurde, dem Unternehmen, das den Assistenten Claude entwickelt hat. Der ehemalige Präsident des ISCTE erklärte, wie dieser Verlangsamungsprozess in der Praxis umgesetzt werden sollte, und berücksichtigte dabei die Auswirkungen auf den Technologiesektor.
Der Artikel erscheint in einem Kontext wachsender Besorgnis über die Auswirkungen von KI auf die Gesellschaft und die globalen Volkswirtschaften. Arlindo Oliveira ist in Portugal und international als anerkannte Stimme zu Fragen im Zusammenhang mit Technologie und Künstlicher Intelligenz aufgetreten und nutzt dabei seine Erfahrung als Hochschullehrer und Forscher auf diesem Gebiet.




