Die Gemeinde Guimarães und eine Delegation aus Ungarn trafen sich im Rathaus, um mögliche Formen der strategischen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu erörtern. Während des Treffens wurden verschiedene Bereiche der potenziellen Zusammenarbeit identifiziert, darunter Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft, Technologie, Innovation, Kultur, Tourismus und Nachhaltigkeit.
Eines der Hauptziele des Treffens war es, eine ungarische Stadt mit komplementären Merkmalen zu Guimarães für eine mögliche Städtepartnerschaft zu finden. Die akademische und technologische Zusammenarbeit erhielt besondere Aufmerksamkeit, wobei in den Bereichen Ingenieurwesen, Luftfahrt und Raumfahrtsektor konkrete Möglichkeiten der Annäherung zwischen Universitäten, Forschern und Unternehmen in Betracht gezogen wurden.
Die Auszeichnung von Guimarães als Europäische Grüne Hauptstadt 2026 eröffnete Möglichkeiten für den Austausch von Erfahrungen und bewährten Verfahren in den Bereichen Umwelt, Energie und nachhaltige Stadtentwicklung mit Ungarn. Kultur und Tourismus wurden ebenfalls als privilegierte Bereiche für die Annäherung identifiziert, durch kulturelle Initiativen, gastronomische Angebote und touristische Förderung.
Während des Treffens präsentierte Ricardo Araújo den Werdegang von Guimarães und hob sein historisches und kulturelles Erbe, die industrietradition und die wachsenden Investitionen in Innovation und wirtschaftliche Diversifizierung hervor.




