Der Kreml erklärte, dass ein Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj während des G20-Gipfels in Miami „unmöglich" sei. Die Erklärung erfolgte, nachdem Selenskyj offiziell ein Treffen mit Putin beantragt hatte.
Die russische Position wurde über Dmitri Peskow, den Pressesprecher des russischen Präsidiums, übermittelt, der die Undurchführbarkeit eines solchen Treffens im Rahmen des internationalen Ereignisses bestätigte.
Selenskyjs Antrag wurde öffentlich gestellt und markierte einen Versuch des ukrainischen Führers, einen direkten Dialog mit Russland in einem Forum von großer diplomatischer Bedeutung herzustellen.
Die russische Absage erfolgt inmitten anhaltender Spannungen zwischen den beiden Ländern, wobei der Konflikt in der Ukraine noch andauert und keine unmittelbaren Aussichten auf Verhandlungen zwischen den Parteien bestehen.




