In den letzten 24 Stunden wurden drei Migranten in Ceuta festgenommen, zwei Guardia-Civil-Beamte wurden angegriffen und ein Soldat wurde verletzt. Ceuta ist eine spanische Stadt im Norden Afrikas, die häufig Schauplatz von Versuchen irregulärer Einreise von Migranten ist.
Die Vorfälle betreffen Mitglieder der spanischen Sicherheitskräfte, die an der Grenze und bei der Migrationskontrolle der Stadt arbeiten. Die Guardia-Civil-Beamten und der Soldat gehörten zu den Sicherheitseinsätzen in der Zone.
Die Vereinigte Vereinigung der Guardia Civil veröffentlichte eine Erklärung, in der sie die Art und Weise bedauerte, wie einige Behörden die Situation in Ceuta beschreiben. Dem Verband zufolge bestehen diese Behörden darauf, das Geschehen als eine Frage der Wahrnehmung, des Gefühls und der subjektiven Unsicherheit zu charakterisieren.
Der Militärverband drückte außerdem seine Missbilligung über das aus, was er als eine Verharmlosung der Realität betrachtet, die die Sicherheitsbeamten vor Ort erleben. Er deutete darauf hin, dass die Situation gravierender und konkreter ist, als einige Verantwortliche öffentlich zugeben.




