Ein Kommentar in den sozialen Medien, der anlässlich eines Berichts des DIÁRIO über den Touristenansturm an der Ponta de São Jorge veröffentlicht wurde, hat einen Faktencheck über die vorhandene Beschilderung vor Ort ausgelöst. Der Kommentar vertrat die Ansicht, dass „Gefahr nicht verboten ist", und suggerierte, dass Touristen, die ihr Leben an diesem Ort riskieren, nicht daran gehindert werden, die dort installierte Schranke zu überqueren.
Der Faktencheck geht von einer einfachen Frage aus: Wenn die vorhandene Beschilderung lediglich vor Gefahren warnt und nicht ausdrücklich sagt, dass der Zugang verboten ist, dann können diejenigen, die dort ankommen, davon ausgehen, dass der Durchgang erlaubt ist, selbst wenn eine physische Schranke vorhanden ist.
Der Artikel analysiert die Situation der Touristen, die sich zur Ponta de São Jorge begeben, und die Sicherheitsbedingungen des Ortes und hinterfragt, ob die Art und Weise, wie Besuchern die Informationen präsentiert werden, bezüglich des Zugangsverbots klar genug ist.
Der Faktencheck versucht daher zu überprüfen, ob das Vorhandensein von Gefahr nicht automatisch ein Zugangsverbot impliziert und ob die vorhandene Beschilderung die Botschaft, dass der Durchgang für Besucher tatsächlich gesperrt ist, klar vermittelt.



