Die Königinetappe der Vuelta a España enttäuschte nicht und endete mit Mikel Landa, der den Etappensieg am Collado del Alguacil einfuhr. Dies war ein anspruchsvoller Tag, der von der beeindruckenden Leistung des spanischen Fahrers geprägt war.
Landa vollbrachte während der Etappe eine fantastische Aufholjagd, die es ihm ermöglichte, einen entscheidenden Angriff zu starten, der zum Sieg führte. Der sogenannte "Landismo" erwies sich als lebendig und wettbewerbsfähig, selbst in den schwierigsten Momenten des Rennens.
Mit diesem Ergebnis ist Spanien auf dem besten Weg, die Vuelta a España zum ersten Mal seit 12 Jahren zu gewinnen. Diese Leistung stellt einen wichtigen Meilenstein für den spanischen Radsport dar, der seit über einem Jahrzehnt keinen Wettbewerb mehr gewonnen hat.
Landas Auftritt demonstrierte, dass der Baske weiterhin eine wichtige Kraft im spanischen Radsport ist und als einer der Hauptprotagonisten standhaft bleibt, selbst wenn die Konkurrenz als Favorit erschien.




