In Dublin erklärte Donald Trump, er würde eine Vereinigung Irlands begrüßen, wobei er sich sowohl auf die Republik Irland als auch auf Nordirland bezog. Der Präsident der Vereinigten Staaten äußerte sich auch zum Streit um die Malwinen und sagte, er könnte in der Frage zwischen dem Vereinigten Königreich und Argentinien eingreifen müssen.
Das Vereinigte Königreich reagierte umgehend auf Trumps Äußerungen und verteidigte die Souveränität über die fraglichen Gebiete. Die britische Regierung bekräftigte erneut ihr Engagement für die Souveränität und das Recht auf Selbstbestimmung der Bewohner der Malwinen und lehnte jeden Vorschlag einer Verhandlung über den Status des Archipels ab.
Trumps Äußerungen wurden während eines Besuchs in Dublin gemacht, wo der amerikanische Präsident Interesse an europäischen territorialen Fragen zeigte. Seine Kommentare zur Vereinigung Irlands und zur Intervention in den Malwinen sorgten für internationale Kontroversen.
Die britische Position bleibt klar und unverändert und besteht darauf, dass die Bewohner der Malwinen das Recht haben, ihre eigene Zukunft zu bestimmen, gemäß dem international anerkannten Prinzip der Selbstbestimmung.




