Eine illegale Kryptowährungs-Mine wurde in Puebla, Mexiko, in einem vom Staudamm Nuevo Necaxa versorgten Gebiet entdeckt. Dieser illegale Betrieb stand angeblich in Verbindung mit mexikanischen Kartellen, die Kryptowährungs-Mining als Methode nutzten, um Geld aus kriminellen Aktivitäten zu waschen.
Die Behörden untersuchen zwei Hauptverbrechen: Stromdiebstahl und Geldwäsche. Kryptowährungs-Mining erfordert große Mengen an elektrischer Energie, und die Kartelle haben die lokale Energieinfrastruktur genutzt, um ohne Zahlung der verbundenen Kosten zu operieren.
Die mexikanischen Kartelle haben auf immer ausgefeiltere Methoden zurückgegriffen, um Kapital zu waschen, und das Kryptowährungs-Mining stellt eine Möglichkeit dar, illegale Gelder in digitale Assets umzuwandeln, die schwer zurückzuverfolgen sind. Diese Entdeckung zeigt die wachsende Schnittstelle zwischen organisiertem Verbrechen und der Welt der digitalen Finanzen in Mexiko.




