Die anti-muslimische Rhetorik gewinnt zunehmend mehr Raum in den Botschaften der Republikanischen Partei vor den Novemberwahlen, so der Artikel.
Abdul El-Sayed, der die demokratische Nominierung für den Senat in Michigan sicherte, wurde vom Senator Tommy Tuberville, Republikaner, nur Stunden nach Erlangung der Nominierung als „Terrorist" bezeichnet.
Tuberville ist einer der potenziellen zukünftigen Kollegen von El-Sayed im Senat, was den Kommentar im politischen Kontext noch bedeutsamer macht.
Der Artikel zeigt, dass diese Art von anti-muslimischer Rhetorik mit Annäherung der Novemberwahlen in den Botschaften der Republikanischen Partei häufiger wird.




