Ein Zugunglück ereignete sich in Frankreich auf einer Eisenbahnstrecke, auf der ein Hindernis auf den Gleisen entdeckt wurde. Die Ermittlung zum Unfall hat zugegeben, dass es sich um Sabotage handelt.
Der Zug kollidierte mit einem 5 Meter langen und 300 kg schweren Schienenstück, das absichtlich auf die Strecke gelegt worden war. Dieser Vorfall wird als vorsätzliche Sabotagehandlung untersucht.
Die französischen Behörden ermitteln die Umstände, die zur Platzierung dieses schweren Gegenstandes auf der Eisenbahnstrecke geführt haben, und sind bestrebt, die Verantwortlichen für diese Handlung zu identifizieren.




