Die Zahl der Ebola-Infektionen in der Demokratischen Republik Kongo hat die Marke von 7000 Fällen überschritten und steigt im Nordwesten des Landes weiter an. Der aktuelle Ausbruch verzeichnet eine steigende Tendenz und stellt eine der größten Epidemien der Krankheit auf dem afrikanischen Kontinent dar.
Die Situation hat sich verschlechtert, da sich die Krankheit auf eine weitere kongolesische Provinz ausgebreitet hat und die Risikozone über die zunächst betroffenen Gebiete hinaus gewachsen ist. Die Gesundheitsbehörden stehen nun vor der Herausforderung, die Ausbreitung in einem größeren Gebiet des Landes einzudämmen.
Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem aktuellen Ausbruch beträgt 3398 Personen, was die Schwere der Gesundheitskrise widerspiegelt, die das Land weiterhin heimsucht. Internationale Gesundheitsorganisationen haben auf die Notwendigkeit verstärkter Präventions- und Reaktionsmaßnahmen hingewiesen.




