Amnesty International fordert eine dringende und unabhängige Untersuchung der Angriffe der amerikanisch-israelischen Koalition auf dicht besiedelte Gebiete in Teheran im März 2026, die zum Tod und zu Verletzungen von Dutzenden Zivilisten führten, um festzustellen, ob diese Kriegsverbrechen darstellen. Die Organisation setzt sich für die Verantwortlichkeit und Wiedergutmachung für mögliche unterschiedslose Angriffe ein, die gegen das Völkerrecht verstoßen.
In Bezug auf Ungarn ist es Meta nicht gelungen, die schädliche Rhetorik auf Facebook gegen die LGBTQIA+-Gemeinschaft wirksam zu bekämpfen, da die eigenen Moderationsrichtlinien ineffektiv angewendet wurden. Ein neuer Bericht zeigt, dass die Schwächung der Schutzmaßnahmen für Hochrisikogruppen im Januar 2025 und die erhebliche Reduzierung der proaktiven Inhaltsmoderation diese Gemeinschaft negativ beeinträchtigt haben.
In Israel und Palästina intensiviert Israel die Expansion illegaler Siedlungen im besetzten Westjordanland durch Landbeschlagnahmungen, einschließlich der offenen Aneignung von Land in Zone A, die unter palästinensischer Verwaltungshoheit steht. Diese Maßnahme vertieft das Siedlungsprojekt und beeinträchtigt die Rechte der Palästinenser unter Besatzung.
Angolanische Frauen und Kinder, die aufgrund der Dürre nach Namibia vertrieben wurden, sind schweren Menschenrechtsverletzungen aufgrund fehlender sicherer und legaler Migrationswege ausgesetzt. Die Angst, festgenommen, inhaftiert und abgeschoben zu werden, beeinflusst ihre täglichen Entscheidungen über den Zugang zu Gesundheitsversorgung und anderen Dienstleistungen. In den Vereinigten Staaten hat Meta eine Vereinbarung über etwa 15 Milliarden Euro mit 47 Bundesstaaten getroffen und sich verpflichtet, sicherheitsorientierte Designänderungen in seinen Anwendungen umzusetzen.




