Der Schiedsrichterausschuss (CA) der Portugiesischen Fußballföderation (FPF) hat beschlossen, die öffentlichen Bewertungen der Schiedsrichterleistungen abzuschaffen, was zu einer drastischen Reduzierung der Kommunikation des Sektors führte. Duarte Gomes, ehemaliger technischer Direktor für Schiedsrichterwesen, kommentierte diese Entscheidung und betonte, dass "die Rückkehr zur Steinzeit keine Lösung ist".
Der Artikel weist darauf hin, dass das Schiedsrichterwesen ein übermäßig sensibler Bereich ist, in dem Fans protestieren, Vereine wiederholt beschuldigen, Kommentatoren spekulieren und soziale Medien kommentieren, ohne dass sich die Verantwortlichen äußern. Diese Situation führt zu einem Mangel an offiziellen Informationen, der durch externe Desinformation gefüllt wird.
Duarte Gomes warnte in den sozialen Medien, dass das Problem nicht darin besteht, wieder die Türen zu schließen, sondern in der "Mauer", die um eine Klasse errichtet wird, die erneut alles zu verlieren hat. Der Artikel argumentiert, dass wer sich nicht verbessert, sich verschlechtert, und dass die "Steinzeit" den Mangel an Infragestellung und Weiterentwicklung darstellt.
Der Autor, der als Botschafter für Ethik im Sport identifiziert wird, kommt zu dem Schluss, dass die Situation nicht durch Angriffe auf Personen gelöst wird, sondern durch die Infragestellung der Erstarrung, die in jedem Prozess und in jedem Sektor existiert, wo niemand sich selbst hinterfragt und nichts in Frage gestellt wird.




