Ein Manager wurde entlassen, nachdem er 7.685 Internetzugriffe während der Arbeitszeit in einem Zeitraum von nur 25 Tagen durchgeführt hatte. Das extreme Ausmaß dieser Nutzung wurde durch IT-Auditierungen des Unternehmens aufgedeckt.
Die Auditierungen ermöglichten es, die gesamte Browsing-Aktivität des Arbeitnehmers im genannten Zeitraum zu verfolgen und zu quantifizieren. Die Daten zeigten ein Nutzungsmuster, das mit den beruflichen Verantwortlichkeiten der Position eines Managers unvereinbar war.
Die Entlassung war die Folge dieser Entdeckung, wobei das Unternehmen die bei den Auditierungen gesammelten Beweise als Grundlage für die Entscheidung heranzog. Der Fall veranschaulicht die zunehmende Kontrolle der Unternehmen über die digitale Aktivität ihrer Mitarbeiter.



