Marco Silva übernahm die sportliche Leitung von Benfica mit dem unumstößlichen Versprechen, einen dominierenden und attraktiven Fußball zu implementieren, eine Philosophie, die sich im Laufe der Saison zunehmend konsolidiert hat. Der Kantersieg in Moreira de Cónegos im Minho stellte eine der vollständigsten Vorstellungen der Rot-Weißen dar und demonstrierte eine Spielidee, die die Anhänger gewonnen und die offensive Dringlichkeit zum Verein zurückgebracht hat.
Auf statistischer Ebene bestätigen die Zahlen den Paradigmenwechsel, den der neue Trainer eingeführt hat. Im Spiel in Moreira de Cónegos verzeichnete Benfica einen überwältigenden Ballbesitz von 71%, absolvierte neun Schüsse aufs gegnerische Tor und führte 11 Flanken aus, was einen konstanten Angriffsdrang von der ersten bis zur letzten Minute belegt.
Die offensive Mentalität von Marco Silva spiegelt sich in beeindruckenden Zahlen wider, mit einem Durchschnitt von mehr als drei Toren pro Spiel in dieser Saison. Dieses aggressive Spielmuster zeigt sich konsequent in den verschiedenen Wettbewerben, an denen die Mannschaft teilnimmt.
Die deutlichen Siege gegen verschiedene Gegner bestätigen die konstante Gefährlichkeit der Mannschaft. Benfica erzielte Siege mit 5:0 gegen St. Gallen, 6:1 gegen Hearts und 7:0 gegen Casa Pia, was enorme Erwartungen an die Mannschaft für den Rest der Saison weckt.




