Oscar Magrini, Frauenschwarm im Fernsehen der 1990er Jahre, verriet, dass er während seiner Zeit in der Seifenoper "O Rei do Gado" (1996) Tage intensiver Belästigung auf der Straße erlebte. In der Handlung spielte er die Figur Ralf, ein Hallodri. Der Schauspieler erzählte, dass er unter Frauen litt, die ihm an den Hintern fassten, ihm "einen Klaps gaben" und Telefonnummern in seine Tasche steckten. Laut Magrini beschwerte er sich nie, weil er der Meinung ist, dass das zum Rollenspiel gehört.
Im Podcast "Davvero" sprach der Schauspieler auch über seine 36-jährige Ehe mit der Schauspielerin Matilde Mastrangi, bekannt als Muse der Pornochanchada. Die beiden lernten sich 1990 kennen. Magrini verriet, dass sie achteinhalb Jahre älter ist als er und dass er immer ihren Rat gesucht hat.
Der Schauspieler gab zu, dass er im Laufe der Beziehung bereits Fehler begangen hat, und sagte, dass "jeder Mann schon einmal einen Fehler gemacht hat". Er betonte jedoch, dass das Geheimnis einer dauerhaften Ehe im ständigen Dialog und im gegenseitigen Verständnis liegt. Seiner Meinung nach ist eine Ehe nicht einfach und erfordert, dass jeder den anderen versteht und sich um die Beziehung kümmert, damit sie Früchte trägt.
Magrini schloss seine Überlegung ab, indem er sagte, dass Männer und Frauen völlig unterschiedliche Menschen sind, weshalb sie Individuen sind, und schloss humorvoll mit der Aussage, dass "die Frauen das Sagen haben".




