Der Sporting legte ein offizielles Angebot von 8 Millionen Euro plus 4 Millionen Euro in variablen Boni dem FC Bayern München für João Palhinha während der letzten Transferperiode vor. Der deutsche Verein lehnte es jedoch ab, sich mit den Löwen zu treffen, aufgrund einer Kaufoption, die Tottenham über den Spieler hielt.
Angesichts der Sackgasse in den Verhandlungen und der Unentschlossenheit des FC Bayerns beschloss die Sporting-Führung, die Verfolgung des portugiesischen Mittelfeldspielers im Juni aufzugeben. Der Sporting wandte sich dann definitiv der Verpflichtung von Sergi Altimira zu, einem spanischen Mittelfeldspieler.
Die Entscheidung für Altimira wurde Palhinha selbst am 27. Juni mitgeteilt, was bestätigte, dass die Pläne des Sporting für den Spieler endgültig aufgegeben worden waren. Mit dem Rückzug des Sporting und der Ablehnung des Tottenham durch seine Kaufoption entstand die Gelegenheit für Benfica.
Benfica nutzte die durch die Situation geschaffene Lücke und drängte stark in den Streit um den Spieler, wobei die Verpflichtung des portugiesischen Nationalspielers für den Glorioso erfolgreich abgeschlossen wurde, in einer Verhandlung, bei der der FC Bayern München als Hauptvermittler fungierte.




