Der argentinische Spieler Matías Pourrain wurde vom ICE (Immigration and Customs Enforcement) drei Wochen lang festgenommen. Die Inhaftierung erfolgte unter dem Vorwand, dass sich der Spieler in einer «irregulären Situation» in den Vereinigten Staaten befand.
Während der Zeit seiner Inhaftierung beschrieb Pourrain die Erfahrung als «eine Folter, ein Terror» und prangerte die Bedingungen und die Behandlung an, denen er während seines Aufenthalts in den Haftanstalten ausgesetzt war.
Der Fall wirft Fragen zur Behandlung von Einwanderern und ausländischen Athleten in den Vereinigten Staaten auf, insbesondere jenen, die Probleme im Zusammenhang mit ihrem Migrationsstatus im Land haben könnten.
Matías Pourrain ist ein argentinischer Staatsbürger, der nach Angaben der amerikanischen Behörden nicht über die angemessene Dokumentation verfügte, die ihm einen legalen Aufenthalt im Hoheitsgebiet der Vereinigten Staaten ermöglicht hätte.




