Fünfundzwanzig Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sind die Auswirkungen jenes Morgens weit über die Politik, die Kriege und die Sicherheit hinaus präsent. Einige dieser Effekte sind, fast ohne dass wir es bemerkt haben, in die alltägliche Routine der Menschen eingegangen.
Es gibt Gesten und Gewohnheiten, die heute selbstverständlich erscheinen, aber Teil einer Welt sind, die tief von diesem Tag geprägt wurde. Diese sind Teil des gemeinsamen Lebens geworden, ohne dass die meisten Menschen ihre direkte Verbindung zu den Anschlägen erkannt hätten.
Der Artikel untersucht, wie bestimmte Verhaltensweisen und Praktiken, die heute als normal gelten, als direktes Ergebnis der Tragödie vom 11. September entstanden sind, und zeigt, dass die Auswirkungen dieser Ereignisse weit über das unmittelbar Sichtbare hinausgehen.




