In Dublin äußerte der ehemalige US-Präsident Donald Trump den Wunsch, ein vereintes Irland zu sehen. Während seines Besuchs in Irland brachte Trump diese Position zur irischen Frage zum Ausdruck.
Trump erkannte jedoch an, dass das Vereinigte Königreich bei dieser Frage ein Wörtchen mitzureden haben würde. Diese Aussage deutet auf ein Bewusstsein für die politische Komplexität hin, die mit der Wiedervereinigung Irlands verbunden ist.
Trumps Position ergibt sich vor dem Hintergrund, dass die Frage der irischen Einheit weiterhin diskutiert wird, insbesondere nach dem Brexit, der Bedenken hinsichtlich des Status der Grenze zwischen der Republik Irland und Nordirland aufgeworfen hat.




