Die BRICS-Länder überwanden Meinungsverschiedenheiten über den Nahen Osten vor dem Gipfel in Neu-Delhi. Die Wirtschaftsgruppe, bestehend aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, konnte eine Einigung über ihre Position zum Konflikt in der Region erzielen.
Der Deadlock konzentrierte sich auf den Streit zwischen dem Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten über den Konflikt am Golf. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Mitgliedern der Gruppe machten die Verhandlungen besonders schwierig und drohten, eine einheitliche Position des Blocks zu gefährden.
Die gefundene Lösung war die Verabschiedung eines Textes, der keines der am aktuellen Konflikt beteiligten Länder direkt nennt. Dieser Ansatz ermöglichte es, die Spannungen zwischen den BRICS-Mitgliedern zu überwinden und einen Konsens zu erreichen, der beide Seiten zufriedenstellt.
Der Gipfel in Neu-Delhi stellte somit eine Bewährungsprobe für den Zusammenhalt des Blocks dar, der letztendlich die Fähigkeit demonstrierte, seine internen Meinungsverschiedenheiten in sensiblen geopolitischen Fragen zu überwinden.



