Cristina Mota von der Bewegung Missão Escola Pública kritisierte das Fehlen von Maßnahmen der Regierung von Luís Montenegro nach zwei Jahren Amtszeit. Die Vertreterin der Bewegung vertrat die Ansicht, dass keine konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Bildungssituation im Land umgesetzt wurden.
Die Schülerergebnisse sind eine der wichtigsten von Cristina Mota geäußerten Bedenken. Ihrer Einschätzung nach wird der negative Trend bei den schulischen Leistungen aufgrund des Fehlens wirksamer Bildungspolitiken nicht umgekehrt.
Der Titel von Cristina Motas Beitrag fasst ihre Position zusammen: „Wir haben zwei Jahre Montenegro-Regierung und haben keine Maßnahmen". Dieser Satz fasst die zentrale Kritik an der Arbeit der Exekutive in diesem Bereich zusammen.




