Während Jahrzehnten waren die winzigen Zimmer in Paris der Zufluchtsort von Studenten und Parisern mit wenigen Mitteln, dank der niedrigen Mieten und der privilegierten Lagen in der französischen Hauptstadt. Diese kleinen Räume stellten eine bezahlbare Wohnlösung in einer der teuersten Städte Europas dar.
Nun verwandeln Hitzewellen das, was früher nur unbequem war, in ein echtes Risiko für die Gesundheit der Bewohner. Die Zimmer, oft schlecht belüftet und ohne angemessene Kühlsysteme, werden während extremer Hitzeperioden unerträglich.
Der Artikel warnt, dass die günstigste Unterkunft in Paris verschwindet und viele ohne bezahlbare Alternativen dastehen. Diese Situation betrifft besonders die vulnerabelsten Gruppen der Stadt, die sich gezwungen sehen, zwischen hohen Mieten oder Lebensbedingungen zu wählen, die ihre Gesundheit und Sicherheit gefährden.




