Die spanischen Behörden haben acht Personen in der autonomen Stadt Ceuta in Nordafrika wegen des Verdachts der Körperverletzung, schwerer Raubüberfälle und Drohungen gegen vier minderjährige Migranten festgenommen. Die Festnahmen wurden von der spanischen Nationalpolizei im Rahmen einer Untersuchung zu den Vorfällen durchgeführt.
Die Angriffe ereigneten sich in zwei separaten Vorfällen während der Nacht, wobei die Angreifer Messer, Pfefferspray und eine Druckluftwaffe einsetzten, um die Verbrechen zu begehen. Bei den Opfern handelte es sich um vier minderjährige Migranten, die Gewalt und Raub ausgesetzt waren.
Der Polizeieinsatz führte zur Identifizierung und anschließenden Festnahme der acht Verdächtigen, die den spanischen Justizbehörden überstellt wurden. Ceuta, als spanische Enklave auf marokkanischem Staatsgebiet, wird häufig als Durchgangspunkt für Migranten genutzt, die versuchen, den europäischen Kontinent zu erreichen.




