Das Buch „Bei den Bijagó, mit dem Gift der Welt" schildert die Reise des Dichters und Anthropologen Paulo Ramalho. Das Werk geht auf eine Untersuchung zurück, die Ramalho über klassenbasierte Sozialsysteme durchführte.
Die Forschung untersucht, was als das „schwierige Gleichgewicht zwischen Tradition und Wandel" beschrieben wird. Das Untersuchungsgebiet ist der Archipel der Bijagó in Guinea-Bissau.
Das Werk verbindet die anthropologische Perspektive mit der poetischen Sensibilität des Autors und bietet einen Bericht, der ethnografische Beobachtung und literarische Reflexion miteinander verwebt.




