Die Gründerin der UMAR (União de Mulheres Alternativa e Resposta), Maria Idalina Rodrigues, verteidigte öffentlich die Vereinigung aller Frauen gegen das, was sie als „extremen Konservatismus" bezeichnet. Rodrigues warnte, dass die von Frauen bereits erkämpften Rechte bedroht sind und dass ein reales Risiko einer Regression angesichts der aktuellen politischen Kräfteverhältnisse besteht.
In Erklärungen gegenüber der portugiesischen Nachrichtenagentur betrachtete die Gründerin und Mitglied der UMAR, dass die Kräfte der äußersten Rechten eine konkrete Bedrohung für die Rechte der Frauen darstellen. Die Aktivistin betonte die Notwendigkeit einer vereinheitlichten Antwort, um dieser Situation zu begegnen.
Maria Idalina Rodrigues rief zur Einheit zwischen allen Frauen und allen linken Organisationen bei der Verteidigung der Frauenrechte auf. Dieser Aufruf zum Handeln erfolgt in einem politischen Kontext, den die Gründerin der UMAR als besorgniserregend für die erzielten Fortschritte betrachtet.


