Der Sporting wollte João Palhinha verpflichten und hatte ein Angebot von acht Millionen Euro, plus vier Millionen in variablen Zahlungen, für den portugiesischen Mittelfeldspieler vorbereitet. Die Verhandlungen kamen jedoch aus verschiedenen Gründen nicht voran, die diese Möglichkeit letztendlich zunichte machten.
Der FC Bayern München zeigte Interesse am Spieler und zog die Gespräche in die Länge, was Unsicherheit über das Geschäft schuf. Diese Situation führte dazu, dass der Sporting die Verpflichtung von Palhinha nicht abschloss, der letztendlich nicht zu den Löwen stieß.
Angesichts dieser Sackgasse rückte der Sporting definitiv auf die Verpflichtung eines anderen Mittelfeldspielers vor. Der Lissaboner Verein entschied sich, die Dienste des spanischen Mittelfeldspielers Altimira zu sichern, der zur Priorität wurde, nachdem die Verhandlungen um Palhinha gescheitert waren.
Die Situation veranschaulicht, wie Bewegungen auf dem Transfermarkt durch die Interessen anderer Vereine und durch strategische Entscheidungen der Vereine beim Aufbau ihrer Kader beeinflusst werden können.



